Programm

Das Programm des Oskar von Miller Forums ist der Hochschulbildung der Ingenieur*innen im Bauwesen am Standort der Technischen Universität München verpflichtet. Es unterstützt seine Stipendiat*innen in ihrem Streben nach Exzellenz in fachlicher und fachübergreifender Hinsicht und ist interdisziplinär und international ausgerichtet.

Das Programm hat einen direkten Bezug zur Ausbildung der Ingenieur*innen im Bauwesen. Ausgehend vom historischen Berufsbild des "Baumeisters", der alle baurelevanten Berufszweige in sich vereint, stellt das Programm Verbindungen und Querbezüge her zwischen Bau- und Umweltingenieurwesen, Architektur und Handwerk, der Energie- und den Naturwissenschaften. 


Drei Komponenten bilden das Programm:

Eine dieser Komponenten stellen die Gastwissenschaftler*innen des Oskar von Miller Forums dar. In unmittelbarem Dialog mit den Stipendiat*innen bereichern und unterstützen sie das Programm sowie das Leben im Oskar von Miller Forum in berufsbezogener und kultureller Hinsicht durch interne Veranstaltungen, wie Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden. 

Als zweite Komponente bietet das öffentliche Veranstaltungsprogramm wertvolle Impulse für die fachliche Weiterentwicklung der Stipendiat*innen. International renommierte Persönlichkeiten halten anspruchsvolle und fachübergreifende Vorträge zu aktuellen Themen aus dem Bereich Bauwesen und Architektur.

Die dritte Komponente bildet der internationale und interdisziplinäre Austausch der Studierenden, der durch das gemeinsame Leben und Arbeiten im Haus unterstützt wird. 

Wissenschaftlicher Dialog

Interdisziplinär, interkulturell und innovativ angelegt, konzentrieren sich die öffentlichen Impulsvorträge des Oskar von Miller Forums auf aktuelle Leitthemen der Ingenieurwissenschaften und anderer technischer, baubezogener Bereiche. Zusätzlich finden Abendvorträge statt, mit denen kurzfristig auf Aktuelles mit Bezug zum Bauwesen reagiert wird.

Damit schafft das Oskar von Miller Forum exzellente Rahmenbedingungen zur Anregung eines wissenschaftlichen Dialogs zwischen seinen Bewohner*innen - engagierte Studierende, Bautechniker*innen und Gastwissenschaftler*innen des Bauwesens - sowie einem interessierten Fachpublikum.